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Geschichte und Tradition

Geschichte und Tradition

Waren es in früherer Zeit hauptsächlich Bergsteiger, so sind es heute Schifahrer, Langläufer, Snowboarder, Wanderer, Mountainbiker, Golfer, Tennisspieler und Erholungssuchende, die die Ruhe und die klare Luft des wunderschönen Hochtales Montafon suchen. Wer die Einzigartigkeit dieser alpinen Landschaft kennenlernen will und täglich neue Impressionen sucht, ist in unserem Haus herzlich willkommen.

Chronik der Familie Keßler und dem Posthotel Rössle


1813 – Johann Kaspar Keßler vom Gasthof Adler, St. Gallenkirch heiratet Maria Josepha Tschanunin, vom Gasthof Rössle, Gaschurn

1852 – Johann Anton Keßler, † 1874 heiratet Sabina Juen aus Schruns, † 1863

1864 – (in 2. Ehe) Viktoria Juen aus Schruns, † 1916

1874 – erste Pensionsgäste im Rößle (seither lückenloses Gästebuch)

1883 – 1. Anbau mit Speisesaal (heutiger kleiner Saal)

1885 – Viktoria Keßler übernimmt Poststelle, Gründung des Verschönerungsvereines unter ihrer Initiative

1891 – Aufbau auf das Haupthaus = 35 Betten total

1892 – Christian Keßler, † 1928 heiratet Hedwig Dorner vom Gasthof Hecht, Bolgenach, † 1938

1897 – Vollausbau mit „neuem“ (heutigem) Speisesaal = 50 Betten

1904 – Bau des Elektro-Werkes fürs Rößle und einige Gaschurner Häuser

1924 – Arthur Keßler, † 1976 heiratet Viktoria Kurzemann vom Gasthof Post, St. Anton, † 1978

1927 – Bau der Gemischtwarenhandlung

1931 – Bau der Skihütte Lifinar

1935 – Einbau von Fließwasser und Zentralheizung im Rößle

1949 – Bau des Cafés im Rößle (heutiges Restaurant)

1955 – Arnold Keßler † 2003, heiratet Martha Oppeneiger † 2005 aus Dölsach

1957 – Ausbau der Gemischtwarenhandlung zum Kaufhaus

1966 – Bau des „alten Neubaus“ Post = 90 Betten

1967 – Zerstörung des Lifinarhauses durch Lawine

1972 – Bau von Restaurant, Kegelbahn, Hallen- und Freibad

1977 – Bau der neuen Küche

1985 – Bau des „neuen Altbaus“ Rößle = 120 Betten

1995 – Renovierung des „alten Neubaus“ und Bau des Wellnessbereiches

2015 – Bau des Weinkellers